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Heinz Öhmann in den EUREGIO-Rat entsandt

Coesfelds Bürgermeister Heinz Öhmann vertritt auch in der neuen Wahlperiode die Region Coesfeld als Mitglied im EUREGIO-Rat. Das teilt die Pressestelle der Stadt mit. „Die EUREGIO ist Europa im Kleinen. Das begeistert mich“, sagt der Verwaltungschef, der das Schwergewicht seiner Arbeit im Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit sieht.

„Als Kreisstadt profitieren wir von einem noch stärkeren Zusammenwachsen der Teilregionen zu einem Versorgungsgebiet. Das sind zwei starke Gründe für meine Mitarbeit.“ Die EUREGIO sei in einer ganz entscheidenden Phase, so Öhmann. Die bisherige Vereinsform soll in einen grenzüberschreitenden Zweckverband umgewandelt und stärker auf die Mitgliedskommunen ausgerichtet werden. Gleichzeitig müssten die Städte und Gemeinden beachten, dass Gelder der Europäischen Union gerade über die EUREGIO vergeben werden. „Hier ist jede Gemeinde gefordert Fördermöglichkeiten z.B. im Interreg-Programm zu finden.“

Seit 1958 engagiert sich die EUREGIO für den Aufbau und die Verstärkung grenzüberschreitender Zusammenarbeit und Strukturen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet. Basis dafür ist ein grenzüberschreitender Zusammenschluss von 129 deutschen und niederländischen Städten, Gemeinden und (Land-)Kreisen.

Alle Bestrebungen der EUREGIO verfolgen das gleiche Ziel. Es geht darum, die Wirtschaftskraft und die Lebensqualität in der Region diesseits und zu steigern und die Integration des Gebiets voran zu treiben. Schließlich ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile.

Weitere Vertreter für den Kreis Coesfeld im EUREGIO-Rat sind Landrat Konrad Püning, Dr. Gochermann (Dülmen) und Sendens Bürgermeister Alfred Holz.