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Grundschul-Anmeldungen bis 18. Oktober zentral über die Stadt Coesfeld

353 Eltern von Schulanfängern haben Post erhalten aus dem Rathaus

353 Eltern von Schulanfängern haben Post aus dem Rathaus erhalten. "Wir wenden uns an Mütter und Väter, deren Kinder im kommenden Jahr schulpflichtig werden", erläutert Beigeordneter Dr. Thomas Robers. Das sind Kinder, die in der Zeit vom 1. Oktober 2013 bis zum 30. September 2014 geboren wurden. „Wir informieren über das Einschulungsverfahren, um den Eltern alle Möglichkeiten aufzeigen zu können.“ Die Anmeldungen erfolgen wieder zentral über die Stadt Coesfeld. Schulbezirke, die früher die Zuordnung von Wohngebieten oder Ortsteilen zu einzelnen Grundschulen regelten, gibt es schon seit Jahren nicht mehr. „Die Wahlfreiheit der Eltern wird nur begrenzt durch die Aufnahmekapazität der Schulen. Das heißt, dass bei einem Anmeldeüberhang ggf. den Kindern, für die es sich um die nächstgelegene Schule handelt, Vorrang eingeräumt werden muss“, erläutert Dr. Robers.

In Coesfeld stehen sechs städtische Grundschulen – fünf katholische und eine evangelische - sowie die Maria Montessori Grundschule als Gemeinschaftsgrundschule zur Wahl. Wer sich nicht für die nächstgelegene Grundschule entscheidet, sollte vorsorglich eine weitere Grundschule als Zweitwunsch angeben Bis zum 18. Oktober können Eltern die Anmeldung persönlich im Team Bildung, per E-Mail an janina.poepping(at)coesfeld.de oder schriftlich vornehmen. Ein Anmeldebogen liegt dem Brief bei. Das Formular kann auch dem Serviceportal der Stadt https://www.coesfeld.de/grundschulanmeldung.html entnommen werden. „Die Anmeldebögen sind grundsätzlich bei der Stadt einzureichen, es sei denn, das Kind soll an der Maria Montessori Grundschule angemeldet werden. In diesem Fall ist das Formular direkt bei der Maria Montessori Grundschule abzugeben“, stellt Dorothee Heitz, Leiterin des städtischen Fachbereiches Jugend, Familie, Bildung, Freizeit, dar. Erst zu einem späteren Zeitpunkt werden die Kinder und Eltern durch die Grundschulen eingeladen. Dann sind auch die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch als Nachweis erforderlich. Und bei diesem Gespräch werden die Schulfähigkeit und der Sprachstand des Kindes geprüft.

Der Brief enthält auch Informationen zur Schulart, den Schülerbeförderungskosten, Rechtsgrundlagen der Offenen Ganztagsgrundschule mit Förder-, Betreuungs- und Freizeitangeboten. „In der Regel wird eine Betreuung bis 16 Uhr sichergestellt“, sagt Dorothee Heitz. Ausgenommen sind nur drei Wochen in den Sommerferien und eine Woche in den Weihnachtsferien. Im Angebot, das an allen Coesfelder Grundschulen gilt, ist auch ein warmes Mittagessen enthalten, das gesondert abgerechnet wird. Die Stadt kooperiert bei den Ganztagsangeboten an ihren Grundschulen mit der Arbeiterwohlfahrt Münsterland-Recklinghausen (Laurentiusschule, Ludgerischule, Kardinal-von-Galen-Schule Lette) und dem Diakonischen Werk des Evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken (Lambertischule, Maria-Frieden-Schule, Martin-Luther-Schule). 

Fragen zum Anmeldeverfahren beantworten die Mitarbeiter im Fachbereich Jugend, Familie, Bildung, Freizeit: Christian Fleige, Tel. (02541) 939 – 2315 und Janina Pöpping, Tel. (02541) 939 – 2317.

 

 

Foto: Pixabay.de