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Von Frauenthemen schon immer begeistert: Gudrun Kenning neue Gleichstellungsbeauftragte der Stadt

Pädagogin der Volkshochschule freut sich auf die neue Aufgabe

„Frauenthemen haben mich immer schon begeistert und deshalb freue ich mich schon sehr auf meine neue Aufgabe“, sagt Gudrun Kenning, langjährige Pädagogin an der Volkshochschule. „Ich möchte allen Mut machen, nicht locker zu lassen, für ihre Ideale zu kämpfen, nach der Devise: POSITIV DENKEN  – nie aufgeben - machen!“ Und machen, das tut sie selbst: Gudrun Kenning ist seit Anfang Mai zusätzlich neue Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Coesfeld und löst damit Brigitte Tingelhoff ab, die dieses Amt 13 Jahre lang neben ihrer Tätigkeit als Leiterin der Coesfelder Stadtbücherei bekleidete.

„Ich freue mich, dass wir mit Gudrun Kenning eine kompetente Nachfolge gefunden haben“, sagt Bürgermeister Heinz Öhmann. Er unterstreicht, wie vielfältig die Aufgaben der Gleichstellungsstelle sind: Innerhalb der Stadtverwaltung, etwa bei personellen Maßnahmen, Beratungsangeboten und der Fortschreibung des Gleichstellungsplans. Aber auch darüber hinaus, denn die Gleichstellungsstelle kooperiert eng mit anderen frauenrelevanten Einrichtungen, unterstützt deren Projekte und bringt sich ein im Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten des Kreises.

Zur Person

Gudrun Kenning

Gudrun Kenning ist seit 2004 an der Coesfelder Volkshochschule tätig und betreut dort als Fachbereichsleiterin den Aufgabenbereich Gesundheitsbildung und kulturelle Bildung, Umwelt und Gesellschaft. Die studierte Pädagogin hat zuvor bei der Stadt Rheine und an der dortigen Volkshochschule gearbeitet. Dort war sie unter anderem Dozentin zum Thema „Frauen ab 50 orientieren sich neu“. Sie hat in Rheine eine Frauengeschichtswerkstatt eingerichtet und begleitet. Gudrun Kenning arbeitete in verschiedenen Projektgruppen des Landesverbandes der Volkshochschulen von NRW mit, unter anderem beim Projekt „Unsere Stadt braucht Frauen – wir machen mit!“ Die neue Gleichstellungsbeauftragte ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder.

Bildunterschrift: Gudrun Kenning (2.v.l.) ist neue Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Coesfeld, hier mit Bürgermeister Heinz Öhmann, ihrer Vorgängerin Brigitte Tingelhoff (2.v.r.) und Kristina Klare (r.), der stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten

Foto: (c) Stadt Coesfeld