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Ab dem 15.04.2016 gelten für die Überprüfung eines Grundstückes auf mögliche Kampfmittel geänderte Vorgaben vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg, die eine erhöhte Vorarbeit seitens der Antragsteller erfordern.

In einem ersten Schritt ist es notwendig ein Grundstück anhand der Luftbildauswertung auf eine mögliche Kampfmittelbelastung hin zu untersuchen, siehe hierzu das Formular „Anmeldung zur Luftbildauswertung“. Dieses wird an die Kampfmittelbeseitigung der Bezirksregierung weitergeleitet. Sobald von dort eine Stellungnahme vorliegt, wird der Antragstreller entsprechend informiert. Die Auswertung der Lichtbilder kann bis zu 12 Wochen in Anspruch nehmen.

Sollten sich nach dieser Luftbildauswertung Verdachtsmomente für das Vorhandensein von Kampfmitteln ergeben, muss das Grundstück durch verschiedene Sondierungsmaßnahmen überprüft werden. Dazu ist es, neben anderen Vorbereitungsmaßnahmen unbedingt nötig, das Vorhandensein von Leitungen im Untergrund genau zu recherchieren und im „Formular BVL“ zu dokumentieren. Zusammen mit dem Formular Anmeldung zur Grundstücksüberprüfung“ muss dieses dann nach Abschluss der vorbereitenden Maßnahmen bei der Stadt Coesfeld eingereicht werden.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Herrn Martin Richter, Tel. 0 25 41 / 939 - 13 08, Email: martin.richter(at)coesfeld.de.