Was gibt's Neues?
Friedenslabor-Express macht ab 13. Juni Station in Coesfeld
Frieden, Demokratie und gesellschaftliches Miteinander im Blick
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Von Samstag (13.06.) bis Sonntag (21.06.) macht der Friedenslabor-Express hinter der Theodor-Heuss-Realschule in Coesfeld Halt und lädt Bürger:innen aller Altersgruppen ein, sich interaktiv mit den Themen Frieden, Demokratie und gesellschaftliches Miteinander auseinanderzusetzen.
Die mobile Wanderausstellung ist in einem speziell ausgestatteten Bus untergebracht und bietet kreative Mitmach-Stationen, spannende Impulse sowie dialogische Formate. Besucher:innen sind eingeladen, eigene Perspektiven einzubringen, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Denkanstöße mitzunehmen.
Entwickelt wurde das Projekt von Jan Durk Tuinier. Seit 2020 reist der Friedenslabor-Express durch die Niederlande und das deutsche Grenzgebiet.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Fragen wie:
- Was bedeutet Frieden für mich persönlich und für unsere Gesellschaft?
- Wie können wir Konflikten konstruktiv begegnen?
- Welche Bedeutung haben Respekt, Vielfalt und demokratische Werte im Alltag?
Der Besuch des Friedenslabor-Expresses dauert etwa 45 bis 60 Minuten.
An den Wochentagen sind die Zeitfenster vor allem für Schulklassen sowie größere Gruppen, beispielsweise aus Vereinen, vorgesehen. Die Öffnungszeiten an den Wochenenden – jeweils von 12 bis 18 Uhr – stehen allen Interessierten offen.
Eine Anmeldung ist für die Besuche am Wochenende grundsätzlich nicht erforderlich. Um Wartezeiten möglichst zu vermeiden, wird jedoch um eine kurze Anmeldung per E-Mail gebeten. Größere Gruppen werden ausdrücklich gebeten, sich vorab anzumelden. Gegebenenfalls können hierfür auch zusätzliche Zeitfenster an den Wochentagen eingerichtet werden.
Fragen zur Ausstellung, zur Organisation sowie Anmeldungen können per E-Mail an kathrin.hoffmann@coesfeld.de gerichtet werden.
Koordiniert wird das Angebot vom Jugendamt der Stadt Coesfeld, dem Regionalen Bildungsbüro Kreis Coesfeld sowie dem Kreisjugendamt Coesfeld. Gefördert wird das Projekt durch das Landesprogramm Teil.Sein.NRW.