Was gibt's Neues?
Sekundarstufe I startet mit leichtem Plus ins Schuljahr 2026/2027
Zur Anmeldesituation an den weiterführenden Coesfelder Schulen
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Die Anmeldungen für das kommende Schuljahr 2026/27 in der Sekundarstufe I zeigen eine stabile bis leicht wachsende Situation. Insgesamt werden in Coesfeld 498 Schülerinnen und Schüler an den verschiedenen weiterführenden Schulen starten, das sind sieben mehr als im Vorjahr (491).
Die 341 Grundschul-Abgänger:innen aus Coesfeld und Lette verteilen sich wie folgt: 32 Schülerinnen und Schüler (9,38 Prozent) wechseln auf die Hauptschule, 129 (37,83 Prozent) auf die Realschulen, 158 (46,64 Prozent) auf die Gymnasien und 21 (6,16 Prozent) besuchen andere Schulen außerhalb der Stadt, darunter 18 an die Gesamtschule in Gescher und 3 zu weiteren Sekundarschulen in der Umgebung.
Aus dem Umland kommen weitere 179 Schülerinnen und Schüler hinzu: 59 wechseln auf die Realschulen, 71 auf die Gymnasien und 8 auf die Kreuzschule. Dazu kommen noch 41 Piusschüler:innen aus dem Umland.
Entwicklung an den einzelnen Schulen
- Kreuzschule: 40 Anmeldungen, Bildung von 2 Klassen wie im Vorjahr
- Theodor-Heuss-Realschule: 89 Anmeldungen, Bildung von 3 Klassen wie es die erlaubte Zügigkeit vorsieht.
- Freiherr-vom-Stein-Realschule: 99 Anmeldungen, Bildung von 4 Klassen wie es die Zügigkeit vorsieht
- Heriburg-Gymnasium: 62 Anmeldungen, Bildung von 3 Klassen wie es die Zügigkeit vorsieht
- Gymnasium Nepomucenum: 116 Anmeldungen, Bildung von 4 Klassen (ebenfalls im Rahmen der Zügigkeit)
- St. Pius Gymnasium: 93 Anmeldungen, Bildung von 3 Klassen.
Die Summe von 498 Anmeldungen verdeutlicht, dass Coesfeld insgesamt eine leicht steigende Tendenz verzeichnet. Besonders die Realschulen und Gymnasien profitieren von einem Zulauf sowohl aus der Stadt als auch aus dem Umland.
Schuldezernent Christoph Thies sagt: „„Die Anmeldesituation unterstreicht die Attraktivität unserer differenzierten Schullandschaft. Es freut uns, dass sowohl aus Coesfeld als auch aus dem Umland Vertrauen in unsere Schulen gesetzt wird und wir allen Schülerinnen und Schülern passende Bildungswege anbieten können.“
Die Stadt und die städtischen Schulen betonen, dass die Verteilung der Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Bildungswege in Coesfeld, u.a. auch mit Wahl zwischen Ganztags- und Halbtagsschule widerspiegelt und ausreichend Kapazitäten für das neue Schuljahr vorhanden sind.