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Nach der Böschungsrutschung an der Letter Bruchstraße
Pressemeldung der Bezirksregierung Arnsberg vom Freitag (13.02.26)
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Die Bezirksregierung Arnsberg teilt mit: Coesfeld-Lette, Böschungsrutschung
Am Freitag, 13.Februar, 2026, fand unter Federführung Abteilung für Bergbau und Energie für NRW bei der Bezirksregierung Arnsberg, eine weitere Besprechung zur Ursachenuntersuchung der Böschungsrutschung im Quarzsandtagebau in Coesfeld-Lette vom 6.Febraur 2026 statt.
Zwischenzeitlich wurde der Bereich der Böschungsrutschung unter und über Wasser vermessen. Die Daten liegen dem vom Unternehmer beauftragten Gutachter vor und werden Bestandteil der weiteren Untersuchungen sein. Derzeit geht vom Tagebau keine weitere Gefahr aus. Die Auswertung der Informationen wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
In der Besprechung ging es vor allem darum, gemeinsam mit den Straßenbaulastträgern, dem Kreis Coesfeld, der Stadt Coesfeld, den Stadtwerken Coesfeld und der Deutschen Bahn, die derzeitigen Herausforderungen bei der Infrastruktur zu beschreiben und Lösungen zu suchen. Das Verkehrskonzept für Umleitungen war hierbei dem Kreis und der Stadt Coesfeld besonders wichtig. Die Gutachter werden mit Nachdruck an der Erarbeitung ihrer Gutachten zur Ursachenermittlung arbeiten. Erst danach ist es möglich, ein Sanierungskonzept unter sicherheitsrelevanten Aspekten für die betroffene Straße und die Stromleitungen zu erstellen.
Die Anlagen der Deutschen Bahn liegen auf dem gegenüberliegenden Ufer des Sees und sind daher von dem Ereignis nicht betroffen. Von den Beteiligten werden weitere Gespräche vereinbart, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.